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Heben schwerer Ausrüstung: Die industrielle Philosophie von Fachwerk-Portalkranen beim Heben von Druckbehältern

Auf dem weitläufigen Gelände des Werks für Schwerlast-Druckbehälter wartet ein hundert Meter langer Hydrierungsreaktor auf seinen Transport, während ein hundert Tonnen schwerer, dickwandiger Lagertank majestätisch emporragt. Der Transport dieser „Industriegiganten“ ist allein der „Hebetechnik“ der Truss-Portalkrane zu verdanken, deren rote Fachwerkträger die Aufgabe übernehmen. Diese Krane meistern die Herausforderungen beim Anheben dieser schweren, großen, empfindlichen und gefährlichen Behälter und bilden so das Herzstück des gesamten Prozesses von der Produktion bis zur Auslieferung.

    Auf dem weitläufigen Gelände des Werks für Schwerlast-Druckbehälter wartet ein hundert Meter langer Hydrierungsreaktor auf seinen Transport, während ein hundert Tonnen schwerer, dickwandiger Lagertank majestätisch emporragt. Der Transport dieser „Industriegiganten“ ist allein der „Hebetechnik“ der Truss-Portalkrane zu verdanken, deren rote Fachwerkträger die Aufgabe übernehmen. Diese Krane meistern die Herausforderungen beim Anheben dieser schweren, großen, empfindlichen und gefährlichen Behälter und bilden so das Herzstück des gesamten Prozesses von der Produktion bis zur Auslieferung.

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    Technische Parameter:

    Hubkraft 80–300 t (kundenspezifische Anpassung möglich)
    Spanne 20–40 m (Ausleger ≤ 8 m)
    Hubhöhe 15–40 m (Haken bis Schienenoberfläche)
    Arbeitspflicht A 7~A 8
    Windwiderstand Arbeitsgeschwindigkeit ≤10 m/s, Ruhegeschwindigkeit ≤35 m/s (mit intelligenter Verankerung)

    Kernvorteile:

    1. Der Hauptträger des Fachwerk-Portalkrans besteht aus ineinandergreifenden Q460-Hochleistungsstahlfachwerken. Seine dreieckige Gitterstruktur verbirgt die Genialität des „einfachen Hebens schwerer Lasten“.
    Hohe Tragfähigkeit: Eine einzelne Einheit kann Druckbehälter mit einem Gewicht von 80 bis 300 Tonnen heben (und deckt damit die gesamte Bandbreite von Lagertanks und Reaktoren ab) mit einer Spannweite von über 30 Metern, wodurch der Hebebereich extrem langer Objekte problemlos abgedeckt wird.
    Leichtbau-Revolution: Obwohl sein Eigengewicht 40 % niedriger ist als das eines Kastenportalkrans, kann er einen 100 Meter langen Reaktor mit einer Durchbiegung von ≤ L/1000 (L ist die Spannweite) heben und so eine Verformung des Reaktors verhindern.
    Modulares Wachstum: Die Bauteile lassen sich schnell mit Bolzen zusammenfügen, was eine flexible Erweiterung der Spannweite und der Tragfähigkeit auf Basis der Werkserweiterung ermöglicht. So kann sich dieser „Stahlgigant“ mit der Produktionskapazität weiterentwickeln.

    2. Präzisionsheben: Ein Ballett schwerer Ausrüstung, millimetergenau gesteuert
    Druckbehälter erfordern höchste Andockgenauigkeit (≤ 2 mm) und Kollisionsvermeidung (keine Beschädigung von Keramikbauteilen und Rohrleitungen). Gitterträger-Portalkrane erreichen diese präzise Manövrierbarkeit durch drei technologische Innovationen:
    Synchronisiertes Heben: Zwei mit Laserentfernungsmessung und Trägheitsnavigation ausgestattete Winden erreichen einen Höhenunterschied von ≤1 mm an mehreren Hebepunkten, wodurch dickwandige Tanks mit der Präzision eines Uhrwerks um 90° gedreht werden können.
    Anti-Schwingungs-Skalpell: Die Schwingungsamplitude beim Anheben wird auf ±5 mm reduziert, wodurch eine stabile Ausrichtung zur Montagebasis auch bei hohen Geschwindigkeiten für 100-Meter-Reaktoren gewährleistet wird.
    Schienenverankerung: Maßgefertigte P60-Hochleistungsschienen mit einem Geradheitsfehler von ≤1 mm/m, kombiniert mit magnetischer Navigation und Korrektur, erreichen eine Ausrichtungsgenauigkeit des Portalkrans von ±3 mm, kompatibel mit der Ausrichtung von Rohrschraubenlöchern.

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