Hebegurt zum Handhaben von Windkraftanlagenflügeln
Das Hebeband zum Anheben der Rotorblätter von Windkraftanlagen ist ein flexibles Hebezeug, das speziell für diese Rotorblätter entwickelt wurde (üblicherweise 20–80 Meter lang, mehrere bis zehn Tonnen schwer und schlanke, empfindliche Verbundbauteile). Sein Hauptmerkmal ist die breite Gurtung, die den Druck über eine große Kontaktfläche verteilt und so verhindert, dass die Rotorblätter durch zu hohe lokale Kräfte beim Anheben verformt oder beschädigt werden.

Technische Parameter:
| Nennlast | 10-50 Tonnen |
| Riemenbreite | 15-30 cm |
| Riemenlänge | individuell angepasst |
| Material | Polyesterfaser (Zugfestigkeit ≥ 800 N/mm²) |
| Sicherheitsfaktor | ≥ 6 (Bruchlast / Nennlast) |
Kerndesign angepasst an Windkraftanlagenflügel
Mehrpunkt-Hebe- und Balancekontrolle
Die Rotorblätter von Windkraftanlagen sind schlanke Konstruktionen (großes Seitenverhältnis) und müssen mit mehreren Hebebändern durch 2-4 Anschlagpunkte (die je nach Länge ausgelegt sind) gehoben werden, um ein Kräftegleichgewicht zu gewährleisten:
Die Position des Hebepunkts wird durch Berechnung bestimmt (in der Regel symmetrisch auf beiden Seiten des Schwerpunkts des Blattes verteilt), um ein Verbiegen und Verformen beim Anheben zu vermeiden;
Die Längen der einzelnen Hebebänder müssen genau aufeinander abgestimmt sein, und die Hebebänder müssen während des Hebens waagerecht oder leicht angehoben bleiben (um zu verhindern, dass die Spitze des Hebebandes den Boden berührt).
Flexibles Schutzdesign
Die Kontaktfläche zwischen der Schlinge und dem Rotorblatt ist breit (Breite ≥ 15 cm), um den Druck zu verteilen: Bei einem 10 Tonnen schweren Rotorblatt beträgt der spezifische Druck beispielsweise nur 100 kPa, wenn die Kontaktfläche einer einzelnen Schlinge 0,1 m² beträgt. Dies ist deutlich geringer als die Druckfestigkeit des Verbundwerkstoffs (üblicherweise ≥ 500 kPa).
Vermeiden Sie, dass die Kante der Schlinge direkt mit der Spitze des Rotorblatts oder mit schwachen Teilen (wie dem Übergangsbereich zwischen Rotorblattwurzel und Rotorblatt) in Berührung kommt, und installieren Sie gegebenenfalls ein Polster oder einen Lichtbogenschutz.
