Halbportalkran: Er sprengt einseitig die Grenzen des Raumes und verankert „sichere Produktion“ in Knochen und Blut.
Neben der Außenwand des Fabrikgebäudes steht unauffällig ein leuchtend gelber Halbportalkran – sein einseitiger Ausleger stützt den schweren Träger wie ein Stahlarm. Der Slogan „Sichere Produktion, Qualität zuerst“ auf dem Hauptträger ist nicht nur eine Warnung, sondern auch ein in die Konstruktion eingraviertes Sicherheitsmerkmal. Er verkörpert die doppelte Lösung aus „räumlicher Durchbruch und inhärenter Sicherheit“ für Hebevorgänge im erweiterten Fabrikbereich und im halboffenen Frachthof.

Technische Parameter:
| Hubkraft | 5–32 Tonnen (Haupthaken), Hilfshaken 3,2–10 Tonnen |
| Spanne | 12–35 Meter (Abstand der Ausleger) |
| Auslegerlänge | 5–15 Meter (einseitiger Überhang des Hauptträgers) |
| Hubhöhe | 6–18 Meter (Haken bis Boden) |
| Arbeitspflicht | A 3-A 5 |
Unilaterale Struktur: Verwandelt Fabriksäulen in „natürliche Teammitglieder“
✅ Räumliche Magie: Ein Bein verläuft entlang der Schiene, während das andere an der Fabriksäule/-wand "hängt". Dadurch entfallen die Kosten für die Hälfte der Schiene, und es können alte Fabriken renoviert werden, ohne die Gebäudestruktur zu beeinträchtigen.
✅ Durchbruch bei der Kragarmkonstruktion: Der Hauptträger kragt 5-15 Meter weit aus und erstreckt sich wie ein Arm über die Fabrikwand. Dadurch wird der „tote Winkel“ außerhalb der Säule in einen Arbeitsbereich verwandelt und das Problem von „zu breiten Geräten, die nicht angehoben werden können“, gelöst.
✅ Leicht und robust: Der Hauptträger und die Fachwerkbeine aus Q355B-Manganstahl sind 25 % leichter als bei Vollportalkranen und tragen dennoch Lasten von 5 bis 32 Tonnen. Die Durchbiegung in Feldmitte beträgt ≤ 1/1000 der Spannweite und gewährleistet so höchste Stabilität beim Heben von Stahl und Formen.
Für alle Szenarien geeignet:
Außerhalb der Werkstatt: Anbindung an Produktionslinien, Heben schwerer Ausrüstung und Nutzung des Auslegers, um den Materiallagerbereich außerhalb der Säulen zu erreichen;
Halboffener Hof: Die Stützen arbeiten außerhalb des Daches, während der Ausleger zum Be- und Entladen nach innen ausgefahren wird, wodurch ein kontinuierlicher Betrieb auch bei windigem oder regnerischem Wetter gewährleistet wird;
Spezielle Anpassungsmöglichkeiten: Metallurgische Ausführungen halten Temperaturen bis zu 600°C stand, explosionsgeschützte Ausführungen für anspruchsvolle Arbeitsbereiche und korrosionsbeständige Ausführungen für Meersalznebel.
