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Halbportalkrane: Ein „Raumveränderer“ für Fabriken und eine intelligente Hebelösung für semi-abhängige Gebäude

Wenn bei einer Fabrikerweiterung der Platzmangel anhält – kein Platz für neue Anlagen vorhanden ist, das alte Fabrikgebäude erweitert werden muss und der Vollportalkran zu teuer ist und zu viel Platz einnimmt –, dann kommen Halbportalkrane (Halbportalkrane) wie „industrielle Geckos“ zum Einsatz: Eine Seite haftet an der tragenden Struktur des Gebäudes, die andere Seite steht frei und verwandelt so den „Spalt zwischen Gebäude und Freifläche“ in einen effizienten Hebebereich. Dadurch werden die Regeln der industriellen Raumnutzung neu definiert.

    Wenn bei einer Fabrikerweiterung der Platzmangel anhält – kein Platz für neue Anlagen vorhanden ist, das alte Fabrikgebäude erweitert werden muss und der Vollportalkran zu teuer ist und zu viel Platz einnimmt –, dann kommen Halbportalkrane (Halbportalkrane) wie „industrielle Geckos“ zum Einsatz: Eine Seite haftet an der tragenden Struktur des Gebäudes, die andere Seite steht frei und verwandelt so den „Spalt zwischen Gebäude und Freifläche“ in einen effizienten Hebebereich. Dadurch werden die Regeln der industriellen Raumnutzung neu definiert.

    Semi-gantry-crane-4.jpg

    Technische Parameter:

    Hubkraft 1 bis 50 Tonnen (Standard), anpassbar bis zu 80 Tonnen
    Spanne Gebäudeseite: 5–20 Meter; Säulenseite: 6–30 Meter
    Hubhöhe Gebäudeseite: ≤ Nettohöhe des Fabrikgebäudes - 1 Meter (z. B. wenn das Fabrikgebäude 9 Meter hoch ist, beträgt die Hubhöhe 8 Meter);
    Säulenseite: 8-25 Meter
    Arbeitspflicht A3 (leichte Güteklasse, z. B. für die spanende Bearbeitung) ~ A6 (schwere Güteklasse, z. B. für Stahlwerke)

    Bahnbrechendes Szenario: Speziell entwickelt, um „ungünstige Raumsituationen“ zu lösen
    Der Hauptvorteil von Halbportalkranen liegt in ihrer Fähigkeit, die „eigene Stärke des Gebäudes auszunutzen“ und damit drei zentrale Schwachstellen präzise zu beheben:

    Sanierung alter Fabrikgebäude: Bei der Erweiterung eines alten Fabrikgebäudes können vorhandene Säulen/Konsolen zur Unterstützung genutzt werden, wodurch die Notwendigkeit eines neuen Fundaments für die gesamte Kranbahn entfällt und 30 % der Tiefbaukosten eingespart werden.

    Zonenübergreifender Betrieb: An der Schnittstelle zwischen einer Werkstatt und einem Freilagerplatz kann ein Halbportalkran „halb innerhalb der Werkstatt, halb außerhalb“ positioniert werden, was einen nahtlosen Warentransfer zwischen Innen- und Außenbereichen ermöglicht (z. B. den direkten Transport von Stahlbauteilen von der Werkstatt zum Lagerplatz).

    Höhenausnutzung: Die Hubhöhe auf der Gebäudeseite kann die Grenzen des Fabrikgebäudes überschreiten (z. B. 8 Meter im Gebäudeinneren, 12 Meter auf der Säulenseite), wodurch sie sich zum Anheben mehrstöckiger Regale oder besonders hoher Ausrüstung eignet.

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