Einträgerkran: Der „Luftpräzisionsarm“ der Druckbehälterwerkstatt, schwere Lasten ohne Beschädigung der Fabrik, Durchbrüche im Millimeterbereich.
In der Druckbehälterwerkstatt ist das Anheben eines hundert Tonnen schweren Tanks ein Kampf im Millimeterbereich: Eine Abweichung von nur einem Zentimeter kann die gesamte Schweißnaht ruinieren; herkömmliche Brückenkräne sind überlastet, was zu Verformungen und Rissen in den Stahlträgern des Fabrikgebäudes führt; der Hebevorgang schwingt wie ein Pendel, sodass die Arbeiter den Vorgang genau beobachten und ihre Posten nicht verlassen müssen...
Einträger-Brückenkrane revolutionieren mit ihrer leichten Bauweise und präzisen Steuerung die Effizienzgleichung für das Heben schwerer Lasten.

Technische Parameter:
| Hubkraft | 1–20 Tonnen (hauptsächlich geeignet für die Segmentierung von Druckbehältern/das Anheben von Tanks, größere Tonnagen können kundenspezifisch angepasst werden) |
| Spanne | 7,5 bis 22,5 Meter (entsprechend der Breite der Werkstatt und zur optimalen Nutzung des Arbeitsraums) |
| Hubhöhe | 6 bis 30 Meter (erfüllen die Anforderungen an die vertikale Hebetechnik von mehrstöckigen Fabriken oder Hochbehältern) |
| Arbeitspflicht | A 3~A 5 (entspricht mittleren bis schweren industriellen Bedingungen, geeignet für den Dauerbetrieb in Druckbehälterwerkstätten) |
1. Die einträgerige Tragwerksrevolution: „Entlastung“ der Fabriken, auch in älteren Fabriken.
Durch die Verwendung einer einträgerigen Brücke aus Manganstahl Q345B ist das Eigengewicht des Krans 30 % geringer als bei einem zweiträgerigen Kran, wodurch die Anforderungen an die Tragfähigkeit des Fabrikgebäudes halbiert werden – für die Sanierung älterer Fabriken ist keine Stahlträgerverstärkung erforderlich, was 30 % der Baukosten einspart.
Die auf dem Bild dargestellte Großdruckbehälterwerkstatt, die sich an Spannweiten von 5-20 m anpassen lässt (kundenspezifisch), demonstriert perfekt ihre Fähigkeit zum „spannungsfreien Heben über große Entfernungen“.
2. Millimetergenaue Präzision: Das Anheben gleicht einer „Operation“ mit einmaligem Andocken.
Drehzahlregelung mit variabler Frequenz + Antischwingalgorithmus: Kontinuierliche Steuerung der Hub-/Betriebsgeschwindigkeiten mit einem Hubwerksschwenk von ≤5 mm und einer Positioniergenauigkeit von ±2 mm für 100-Tonnen-Tanks, wodurch die Nacharbeiten am Schweißen um 80 % reduziert werden.
Ausgestattet mit einem intelligenten Positionierungssystem kehrt der Kran automatisch zum voreingestellten Hubpunkt zurück. So können die Arbeiter den Kran per Knopfdruck starten und stoppen, was die Effizienz um 50 % steigert. 3. Robuste Konstruktion: Tragfähigkeit von 5–20 Tonnen – bereit für anspruchsvolle Aufgaben.
Der Hauptträger ist kugelgestrahlt und zum Korrosionsschutz spritzbeschichtet und erreicht eine Zugfestigkeit von 450 MPa. Ausgestattet mit einem Haken der Güteklasse G80 hebt er problemlos Druckbehältersegmente (10–50 Tonnen pro Segment).
Die Szene, in der der Panzer angehoben wird, demonstriert seine felsenfeste Stabilität unter schwerer Last.
