Einträger-Portalkran (A-förmige Stützen + Doppelhebezeuge + Deckenbeleuchtung): Ein „flexibles und stabiles Werkzeug“ für Schwerlasthebungen
Ist es schwierig, lange Gegenstände in Werkstattbereichen zu heben? Reicht die Beleuchtung für nächtliche Hebearbeiten auf Baustellen im Freien nicht aus? Ist das Stapeln großer Gegenstände in Lagerhallen ineffizient? Dieser A-förmige, zweifach elektrisch betriebene Einträger-Portalkran löst die Probleme beim Heben in der Industrie perfekt.

Technische Parameter:
| Bemessungsgesamtlast | 10 Tonnen (je 5 Tonnen für die beiden Hebezeuge, unterstützt synchronen/asynchronen Betrieb) |
| Spannweite (Hauptträgerspannweite) | 16 Meter (optional 10-22 Meter) |
| Hubhöhe | 9 Meter (optional 6-12 Meter) |
| Arbeiterklasse | A3 (geeignet für mittlere bis leichte, häufige Einsätze) |
| Anwendbare Umgebung | Werkstätten im Freien/in Innenräumen, Güterbahnhöfe (-20℃~60℃) |
| Lampentyp | Industrielle explosionsgeschützte LED-Beleuchtung |
| Elektrischer Schutz | Regendichter Elektroschrank, Isolationsschutz |
I. Kernanwendungen? Passt genau zu 3 Arten von Szenarien: Für Baustellen im Freien, wie z. B. das Anheben und Positionieren von Stahlkonstruktionssäulen für Fabrikgebäude und vorgefertigte Brückenbauteile (6-12 Meter lang), eignen sich die A-förmigen Beine für enge Baustellen, wodurch die Notwendigkeit einer zusätzlichen Arbeitsraumerweiterung entfällt; die Deckenbeleuchtung deckt den Hebebereich direkt ab, wodurch der Bedarf an temporären Lichtgerüsten für Nachtarbeiten entfällt.
Zum Stapeln/Entladen großer Stahlcoils und schwerer Ausrüstung (jeweils 5-10 Tonnen) in Lagerhallen/Güterbahnhöfen können zwei elektrische Hebezeuge gleichzeitig lange Gegenstände und asynchron kleinere Gegenstände heben, wodurch die Effizienz im Vergleich zu einem einzelnen Hebezeug um 60 % gesteigert wird.
Bei der querschnittlichen Montage von Werkzeugmaschinenbetten und dem prozessübergreifenden Transfer großer Formen in Werkstätten entfällt aufgrund der geringen Fundamentanforderungen von Auslegern des Typs A (normaler, verfestigter Boden genügt) die Notwendigkeit eines separaten Schwerlastfundaments, wodurch die Kosten für die Werkstattrenovierung um 40 % gesenkt werden.
II. Drei Designlösungen zur Überwindung „alter Probleme“
A-förmige Abstützungen: Ein stabiles Fundament auf engstem Raum. Sie sparen mehr seitlichen Platz als kastenförmige Abstützungen; ein Kran mit 10 Metern Spannweite benötigt nur 2 Meter seitlichen Arbeitsabstand. Dank ihres geringen Gewichts und der verteilten Belastung können sie auf normalem, verfestigtem Untergrund ohne zusätzliche Fundamente aufgestellt werden.
Doppelte Elektrohebezeuge: Eine Maschine unterstützt zwei Hebezeuge für synchrones Heben (Ausbalancieren langer/breiter Materialien) und asynchronen, unabhängigen Betrieb (gleichzeitiges Heben zweier kleiner Teile). Sie kann 6 Meter lange Stahlbauteile horizontal heben und gleichzeitig zwei 5 Tonnen schwere Teile transportieren, wodurch Maschinenstillstandszeiten reduziert werden.
Die oben montierte Beleuchtung macht das Verlegen von Scheinwerfern überflüssig – sie bietet gerichtete Beleuchtung für den Hebebereich und deckt einen Arbeitsradius von 15 Metern ab. Für nächtliche oder schlecht beleuchtete Innenräume entfällt die Notwendigkeit eines separaten Beleuchtungsfahrzeugs, was Zeit spart und die Sicherheitsrisiken provisorischer Verkabelung vermeidet.
Kurz gesagt: Man zahlt für eine Maschine und kann die Arbeit von zweien erledigen.
Es ist sowohl ein „stabiles Hebezeug in engen Räumen“ als auch ein „flexibler Bediener für vielfältige Arbeitsbedingungen“ – und deckt 80 % der industriellen Anforderungen an schwere Hebearbeiten ab, ohne dass die Ausrüstung oder die Bedingungen vor Ort geändert werden müssen.
